JUNO-Tanzprojekt startet im Herbst 2017

Das JUNO-Tanzprojekt beginnt im Herbst 2017 mit den Vorbereitungen. Hier verbindet JUNO bayerische Tanzkultur mit Tänzen der Heimatländer geflüchteter Frauen. Ziel ist es, einheimische Münchner Frauen mit ihnen zusammenzubringen. Tanzen verbindet und erleichtert es, sich kennenzulernen, ins Gespräch zu kommen und Vorurteile abzubauen. Aus den vielseitigen Tänzen stellen die Frauen die Choreographie zusammen, die anschließend in unterschiedlichen Einrichtungen Münchens zu sehen sein wird.

JUNO sucht Frauen, die gerne tanzen

Das erste Planungstreffen findet im Juli 2017 statt. JUNO sucht begeisterte Unterstützerinnen und Münchner Frauen, die gerne tanzen und mitmachen wollen. „Wir suchen besonders Frauen mit Kenntnissen in heimischen Volkstänzen oder  internationalen Tänzen“, erläutert Britta Coy. Interessierte Münchner Frauen können sich bereits in der Vorbereitungsphase engagieren. Parallel  zum  Café JUNO, dem Freizeitprogramm für geflüchtete Frauen und den regelmäßigen Treffen zum Kochen, soll das Tanzprojekt ein fester Termin im Angebot von JUNO werden. Interessierte und engagierte Frauen sind herzlich eingeladen, beim JUNO-Tanzprojekt mitzumachen.

Die Münchner Fraueninitiative JUNO hat den Förderpreis für ihr interkulturelles Tanzprojekt gewonnen. Die ausgezeichnete Aktion ist eines der vielfältigen Angebote von JUNO für Frauen in der Landeshauptstadt. Vier Münchner Initiativen gewannen den Paulaner Salvator-Preis unter dem Motto „Türen öffnen“, der am 27. Juni 2017 in München verliehen wurde.

JUNO – Paulaner Salvator-Preis – Video