Café JUNO

Dienstags von 18h bis 21h Uhr im Bellevue di Monaco, Müllerstrasse 2 und Freitags von 16h bis 18h in der Ente 39, Entenbachstrasse 39

 

Reden. Lachen. Kochen. Tanzen. Netzwerken. Im Café JUNO kommen geflüchtete Frauen und Münchnerinnen zusammen, um gemeinsam eine gute Zeit zu verbringen. Es geht um Lebensfreude und Leichtigkeit. Respektiert, ernst genommen und verstanden werden. Freundschaften zu schließen, sich zuhören, begleiten, verbunden sein.

Gemeinsamkeit erleben

Nach und nach füllt sich der Raum mit Leben. Frauen, Kinder, Ehrenamtliche und Patinnen stehen zusammen, erzählen Geschichten und diskutieren. Einige Frauen zeigen Tänze aus ihrer Heimat, andere kochen Nationalgerichte oder spielen Memory. Dabei steht das gemeinsame Erleben im Vordergrund: Spaß haben, während nebenbei Deutsch geübt und der oft schwere Alltag für kurze Zeit vergessen wird.

Potenziale erkennen

Ideen einbringen, Kreativität ausdrücken und Fähigkeiten entdecken, ist unser Kernanliegen. Gemeinsam mit den Frauen werden neue Ideen besprochen, JUNO immer weiterentwickelt. Das Zuhören, auf Augenhöhe begegnen, ist für viele Frauen eine neue Erfahrung, eine Erfahrung, die sie aus ihren Heimatländern meist nicht kennen. Stück für Stück wird so ein neues Selbstverständnis gebildet, Selbstvertrauen aufgebaut: „Wir wollen Bedürfnisse stärken, Potenziale und Talente fördern, damit die Frauen schneller ihren Platz in der Gesellschaft oder am Arbeitsplatz finden und erkennen, was in ihnen steckt“, erklärt Britta Coy, Geschäftsführerin von JUNO, enthusiastisch.

 

Die offenen Cafés bieten Gelegenheit, Neues für sich zu entdecken. Es ist eine Chance, die Vielfältigkeit des Lebens auf gute Weise zu erfahren und den Mut zu entwickeln, eigene Fähigkeiten zu leben.